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es folgt noch eine Auswahl ganz besonderer Bilder!


















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Bundeslager der Deutschen Freischar 2004

"Herzlich Willkommen meine Damen und Herren,

hiermit begrüße ich Sie zum Bundeslager 2004, unter dem Thema Kunst. Wenn Sie mir bitte folgen möchten, ich würde Ihnen da gerne ein paar Bilder zeigen, welche den Künstlern der Deutschen Freischar entsprungen sind.

Als Erstes hätten wir da die sehr unterschiedlich gestalteten Lilien, wenn Sie mal bitte näher treten wollen, dann können Sie erkennen, dass hier die Küche als Inspiration diente, diese Lilie besteht gänzlich aus Nudeln, was wollte man uns damit sagen? Oder hier, dieser Künstler wollte offensichtlich die Verbundenheit zur Natur zeigen. Dieses Kunstwerk zeigt eine Häufung von mehreren Formen und Farben, so wie es auch die Deutsche Freischar aus vielen Formen und Farben besteht. Diese Lilie hier ist eine Gruppenarbeit, die Künstler zeigten sich in vielerlei Alltagskleidung, aber im Mittelpunkt haben wir doch die Kleidung die ihre Zugehörigkeit zum Bund zeigt. Diese Lilie besteht aus vielen Drahtstreben, wenn Sie bitte näher treten wollen, dann können Sie sehen, welche Arbeit dahinter gesteckt haben wird. Bitte folgen Sie mir zum nächsten Exponat: diese Lilie ist von mehreren Künstlern gestaltet worden, sie besteht aus vielerlei Stofffetzen, wenn ich das so sagen darf. Hier wollen uns die Künstler wohl sagen, dass ihr ganzes Leben auf der Freischar aufbaut, und die Stofffetzen stehen anscheinend für die verschiedenen Bereiche des Lebens der Künstler. Auch hier finden wir noch zwei Exponate, die aus der Natur entstanden sind: sie bestehen aus miteinander verwobenen Blümchen, und das zweite besteht aus Holz und hat die Feuerprobe schon überstanden. Die letzten beiden Werke zeigen einmal ein Lilie, welche aus den Deckblättern der Bundeszeitung gefertigt wurde, unser letztes Bild in der Lilienausstellung erklärt Ihnen welche verschiedenen Symbole in der Lilie vereint sind .

Ich hoffe Ihnen hat diese kleine Ausstellung gefallen, ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag und hoffe wir sehen uns dann heute Nachmittag zur Eröffnung der Kunstkohten und -jurten wieder. --- Tja, so verging also der Samstagmorgen in Thier, und nachdem alle die Lilien bewundert hatten, eilten alle umher um die letzten Vorbereitungen für ihre Kohten und Jurten zu treffen, damit man diese dann am Nachmittag bestaunen konnte. Die Ergebnisse waren dann:
- Schmiedekunst
- Chaoskunst
- Orient - eine Bilderausstellung
- ein Wald
- Regenschirme
- K"l"ohte

Diese kleine, aber feine Auswahl gestaltete dann zu einem Teil den Samstagnachmittag, wenn man denn alles gesehen hatte, konnte man Rollfangen spielen, Twister, den Berg runterrollen oder wie der große Teil in der Sonne brutzeln. Der Abend wurde dann wieder mit Kunst gefüllt. Nach einem hervorragenden Buffet gab es mit etwas Verzögerung einen kleinen, beschaulichen, aber doch guten Kleinkunstabend, der mit einer schönen Nacht in der Bundesjurte ausklingen sollte, allerdings aber durch ein kurzzeitiges Verschwinden der Bundesfahne unterbrochen werden musste.

Sonntagmorgen: irgendwie sah alles noch etwas geplättet aus, doch der Tag versprach vieles. Malerisches Wetter und die Fahne hing da, wo sie hingehörte. Der Vormittag wurde für einige direkt zur Qual, da man die Grasnarbe für das Bundesfeuer entfernen musste. Andere lagen schon wieder in der Sonne und es wurde immer schöner. Zum Nachmittag gab es dann Workshops: man durfte sich bemalen lassen, man durfte mit Farbe auf eine Leinwand spritzen, man konnte Mobiles bauen, konnte mit Gras und Stöckchen weben, wurde zur Marionette oder zum Marionettenspieler, konnte Theater spielen, Aquarelle malen, ein älteres Zelt verschönern oder wieder faul in der Sonne schlafen. Der Abend wurde wieder mit Gesang begonnen und beendet. Hier fehlt irgendwie ein wunderschönes Bundesfeuer in Form einer Riesenstaffelei, mit feierlichen Bundesaufnahmen und allem drum und dran. Hat Toby wohl verschlafen? ;-)

Montagmorgen: wir sind fast am Ende des Lagers, doch es gibt noch schöne Ergebnisse aus den Workshops und eine Verleihung für das schönste Fahrtentagebuch.

Yabonnah bis demnächst,
-toby-
Horte Drachenreiter