Jungenschaftswochenende auf dem Kochshof

Bildschirmfoto 2015-10-26 um 07.17.44Die Jungenschaft hat sich am Wochenende vom 16.10.15 bis 18.10.15 zu einem Filmwochenende auf dem Kochshof getroffen. Unter der Anleitung von effiks sollten Stopmotion-Filme entstehen. Hierzu haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. So wurde am Samstag fleißig fotografiert, etwas bewegt, wieder fotografiert und wieder etwas bewegt um einen flüssigen Film hinzubekommen. Außerdem wurde die Kulisse des Kochshof benutzt, um einen kleinen Krimi zu drehen.

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Ein erster Sommer auf der Mühle

CIMG5515 Oktober

Baulager auf der Mühle 29. Juli bis 2. August 2015

Am Mittwoch kamen trixi, dadarish und ich mit einer zweiten Fuhre Podeste und Werkzeug aus den Beständen der Alten Schmiede an. Mit dem Hänger konnten wir dann auch die Ergebnisse des vorigen Baueinsatzes zur Entsorgung abfahren, so dass wieder Platz wurde.

Die Bauküche macht große Fortschritte: Wir haben jetzt einen E-Herd (Spende!), einen Kühlschrank und so gut wie alle Utensilien, die man zum Kochen braucht. Geschirr ist mittlerweile auch reichlich vorhanden. Weiterlesen ›




Singetreffen auf dem Handwerker-Hof

CIMG4359-HW-Hof - dd.Auf Bestreben insbesondere von pips und londea kam es am 21.03. zu einem weiteren Singetreffen, diesmal auf dem Handwerker-Hof. Die Idee ursprünglich geboren als eine Art „Singen für Südländer“ waren wir, pips, londea und asterix, sehr froh, mit Anja, Ronja, Tina, sprossel, Jeanne, gettlings, Lene, Kira, Maike, und griba unsere Zielgruppe in großer Zahl erreicht zu haben. Wie weit der Süden jedoch reicht, haben uns schorsch, dadarish und hagzissa durch ihre Teilnahme bewiesen. Weiterlesen ›




ZEITUNG 1/2015

Titel Zeitung 1-2015

Thema: Wechsel der Bundesführung

  • Laudatio (schna)
  • Rede, kein Abschied I (Hexe)
  • Rede, kein Abschied II (hagzissa)
  • Hallo Bund! (schrubbi, panne, luna)

Weitere Themen

  • Eisige Zeiten in Irland (Kohli)
  • Von den Mühen eines Lebensbundes (Wolf)
  • Der Freideutsche Jugendtag 1913 – ein Nachtrag (Arno Klönne)
  • Muck Lamberty – Begegnungen und Erinnerungen (Hardy)
  • Prinz-Albrecht-Straße 8 – Nachtrag zu: Die Nacht vor Barbarossa (dadarish)

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Mühlenstand Ende Mai 2015

Mühle von der Straße ausNoch nicht einmal drei Monate sind vergangen, seit die Bundesversammlung der Freischar den Kauf unseres Bundesheims beschlossen hat. Seither ist schon eine Menge passiert:

Was ist passiert?

Das Offizielle: Seit Anfang Mai sind wir – die Freischar ins Grundbuch eingetragen.

Unsere Mühle ist an die Zivilisation angeschlossen: In Sachen Müll sind wir bei den Entsorgungsbetrieben Rhein Hunsrück angemeldet. Leider können wir nur über spezielle Säcke (so wie unsere Nachbarn auch) und nicht über Mülltonnen entsorgen. Strom beziehen wir von dem ökologisch arbeitenden Anbieter EWS Elektrizitätswerke Schönau. Drehstrom ist vorhanden. Und einen Rasenmäher haben wir auch. Weiterlesen ›




Auftakt in der Mühle

WegweiserFür Samstag den 25. April hatte die Bundesführung eingeladen zu einem ersten Treffen des Bundes „auf der Mühle“. Ein bisschen Sorge herrschte im Vorfeld, wie ein größeres Treffen wohl abläuft, wenn das Haus doch eigentlich noch ein Rohbau ist. Schnell zeigte sich aber: Auf das Improvisationstalent des Bundes, gepaart mit ein bisschen Gelassenheit und jeder packt mal an ist Verlass. Aus (fast) allen Richtungen des Bundes kamen die Zutaten für das erste gemeinsame Treffen: Kochgerät aus der Pfalz, lecker Häppchen aus dem Bergischen, Sitzmöbel aus der Alten Schmiede und vieles mehr. Grundlegende Vorarbeiten hatten einige Freunde aus dem Bund auch schon geleistet, so dass die Wiese gemäht und das Klo funktionstüchtig war. Weiterlesen ›




Wir haben ein Bundesheim!

IMG_3416„Dass ich das noch erleben darf“, haben sich einige gedacht, als feststand, dass wir tatsächlich ein Haus gefunden haben, das zu uns passt und bei dem auch alle Umstände passen. Als am Freitag den 27.03.2015 schrubbi den Kaufvertrag im Namen der Deutschen Freischar unterzeichnete und die Schlüssel entgegennahm, war dies für unseren Bund sicher ein historischer Moment.

Zuvor musste mit den Vertretern der Orts- und Verbandsgemeinde gesprochen, eine Bauvoranfrage formuliert und eingereicht und vieles mehr geklärt werden. Aber am Ende zählt, dass wir nun nach langer Suche, fast zwei Jahrzente mit vielen Rückschlägen, ein neues Bundesheim für uns gefunden und gekauft haben.

Weitere Infos zum Bundesheim und wie ihr es unterstützen könnt unter Bundesheim



„glaubt nicht, was ihr nicht selbst erkannt“

glaubt_nicht_titel-72Doris Werheid:
„glaubt nicht, was ihr nicht selbst erkannt“
Eine autonome rheinische Jugendszene in den 1950/60er Jahren

Mit Unterstützung des Landschaftsverband Rheinland erschienen 2014 im Verlag der Jugendbewegung.

In ihrem zweiten Buch erkundet die Autorin aus unserem Bund die Szene ihrer Jugendjahre:

dj.1.11 – deutsche jungenschaft vom 1.11.29, oder auch autonome jungenschaft – Weiterlesen ›